Sizilien, Kalabrien und Neapel
Sizilien, ursprünglich wegen ihrer Form, einem Dreieck gleichend, Trinacria (griech.: drei Vorgebirge) genannt, verdankt ihren heutigen Namen den Siculern, die um 2000 v. Chr. den Osten der Insel bewohnten. Die geografische Lage begründete im Lauf der Geschichte immer wieder Auseinandersetzungen mit wirtschaftlicher und politischer Ursache; zwischen Phöniziern und Griechen, zwischen Griechen und Römern, zwischen Römern und Moslems, zwischen Moslems und Christen, später zwischen Frankreich und Spanien.
Die durch das Wechselspiel der Mächtigen permanent neuen Impulsen ausgesetzte Insel ist deshalb heute insbesondere für entsprechende „Spurensucher“ eine reich gefüllte Schatztruhe.
Kalabrien, ca. 750 km südliche Küste, Hügel- und Gebirgsland, durchzogen von vielen Flüssen lockt mit archäologischen Funden verschiedener Hochkulturen und lädt auf dem Weg nach Neapel und Pompeji zum Verweilen in einer Landschaft ein, die touristisch noch nicht so intensiv ausgebaut ist. Die Ausgrabungsstätten um Pompeji bilden einen weiteren Höhepunkt auf dieser neue Eindrücke so reichlich vermittelnden Reise.
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Leistungen
Bienert+50-Reisen-Bewertungsservice
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